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JA! zur Hochzeit – Nein! zu Konflikten: 3 Tipps wie das geht

Im Laufe der Hochzeitsplanung müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Welche Gastgeschenke wählen wir? Wen laden wir ein? Welches Budget müssen wir für unsere Hochzeit einplanen? Das sind sehr viele Entscheidungen, die GEMEINSAM getroffen werden müssen.

Jeder ist (und bleibt) jedoch ein Individuum.  Konflikten vorzubeugen ist meist schwierig. Wie man diese vorbeugen oder die Konflikte gänzlich vermeiden kann, verrate ich hier:

1. BewusstSEIN für deine Gedanken schaffen!

Szenario: Dein Partner ist völlig genervt und rauscht ab. Deine Gedanken spielen nun völlig verrückt. Du stellst dir Fragen wie: „Warum ist ihm alles egal?“… „Will er mich plötzlich nicht mehr heiraten?“. STOP! Jetzt heißt es „Ruhe bewahren“. Diese Gedanken spiegeln nicht die Realität!

  • Vielleicht ist ihm die Wichtigkeit dessen nicht bewusst. 
  • Es mag sein, dass ihn das Thema schlichtweg nicht begeistert. 
  • Oder er hat gerade andere Dinge im Kopf.

Wie auch immer, es bedeutet nicht, dass er dich nicht mehr heiraten will. Sprich mit ihm darüber. Verrate ihm wie du dich fühlst. Formuliere deine Sätze in der „Ich“-Form, damit es nicht wie ein Vorwurf ankommt.

2. Schafft Auszeiten und/ oder „hochzeitsfreie“ Momente

Ausgeglichen zu sein ist das A und O, um Konflikten vorneherein den „Gar auszumachen“. Wenn du bereits genervt bist, reicht ein kleines Fünkchen und du explodierst. Schafft euch deshalb „hochzeitsfreie“ Auszeiten –mehrtägig oder für ein paar Stunden. Du bekommst einen klaren Kopf. Setzt du dich dann wieder an die Hochzeitsplanung, legst du nicht mehr alles auf die „Goldwaage“ und kannst objektiv über Themen sprechen.

Gib Konflikten keine Chance – Beispiele für mehrtägige Unternehmungen:

  • ein Wochenendtrip (zu Freunden)
  • ein mehrtägiger Kochkurs 
  • ein Wellness-Arrangement
  • eine Wandertour

Tipps für „hochzeitsfreie“ Stunden, um Konflikten vorzubeugen:

  • ein Spaziergang
  • ein Treffen mit Freunden
  • einen Film ansehen
  • gemeinsam kochen

3. Gib Aufgaben ab und nimm Dir Zeit für die schönen Dinge

Viele Themen einer Hochzeitsplanung sind per se schon stressig, weil sie so umfangreich und zeitintensiv sind. Die Budgetplanung und –einhaltung, die Papeterie, die Auswahl von Gastgeschenken…die Liste ist lang. Die Liste variiert jedoch und hängt maßgeblich davon ab, welcher Typ du bist – der kreative Kopf oder eher lieber der Zahlendompteur :-). 

Für die Aufgaben, die dir keine Freude bereiten, dich in deiner Vorfreude trüben oder zu Konflikten bei euch führen, weil ihr sie nicht gerne macht… überlege dir/ überlegt auch, wer die Aufgabe übernehmen könnte? Hast du jemanden in der Familie oder Freunde, die dich gerne unterstützen würden und ihre Stärke darin haben? Oder möchtest du diese außen vorlassen und die Aufgaben lieber einem Profi, einem Hochzeitsplaner, überlassen?

Meine persönlichen Erfahrungen zu Konflikten… 

Als ich 2014 mitten in der Hochzeitsplanung steckte, hatte ich ganz oft „solche“ Momente, in denen ich mich überfordert, nicht verstanden oder missverstanden fühlte. Denn ich wollte es PERFEKT machen und wenn mein Mann anderer Meinung war oder das Thema „herunterspielte“, war ich schnell gereizt, beleidigt und genervt. Das es dabei regelmäßig zu Konflikten kam, brauche ich nicht extra erwähnen an dieser Stelle. 😉

Wir entschieden uns, den Fokus wieder auf uns und weg von dem Event zu lenken. Zu diesem Zeitpunkt bot uns die Kirche ein Ehevorbereitungs-Seminar an. Da ich im Internet keine ähnlichen Angebote fand – und aus irgendeinem Grund nicht im Traum an ein „hochzeitsfreies“ Wochenende dachte, buchten wir (skeptisch) das Seminar. Wir waren jedoch positiv überrascht und sehr zufrieden.

Weitere Tipps zur Stressbewältigung während der Hochzeitsvorbereitungen findest du hier.

Hochzeitsplanerin Freiburg

„Möchtest du einen Profi, der dich unterstützt oder entlasten darf? Dann freue ich mich sehr, wenn ihr hier auf mein Kontaktformular geht und euch bei mir meldet.“

— Daniela Maurer

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